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Normalerweise ist Prokrastinieren die Wurzel allen Übels.
 
Aber es gibt eine Sache, bei der ich die Erfahrung gemacht habe, dass prokrastinieren sehr gut ist.
 
Bei Dingen wie guten Routinen, täglicher Bewegung, guter Ernährung, gutem Schlaf, etc. spüre ich nach dem prokrastinieren direkt eine negative Konsequenz.
 
Wenn ich das Schlafen gehen nach hinten verschiebe, schlafe ich kürzer…
 
…oder ich schiebe das Aufstehen ebenfalls nach hinten.
 
Das kostet mich dann die Tagesplanung oder das Training am Morgen…
 
Diese Kette zieht sich fort…
 
Aber wo es für mich durchaus sinnvoll ist zu prokrastinieren,..
 
… ist wenn ich an Tagen müde und ausgelaugt bin…
 
…wenn ich mir einrede, dass ich mal einen Tag Pause machen will.
 
Dann schiebe ich den Ruhetag bzw. die Pausierung der Routine auf den nächsten Tag.
 
Das führt meistens dazu, dass ich merke, dass ich gar keinen Tag Pause brauche…
 
… dass es nur das kleine Männchen in meinem Kopf war, was mir einreden wollte, den Weg des kurzfristigen Komforts zu gehen.
 
Ich habe diese Methode von Jocko Willink. Sein Buch „Discipline equals Freedom“ enthält viele solcher pragmatischen Weisheiten.